Grußwort


"Alles wirkliche Leben ist Begegnung."
Martin Buber

Dem stillen, von der Natur reich beschenkten Tal Johannisthal, im Naturschutzgebiet des Waldnaabtales gelegen, gab ein Eremit seinen Namen.


Seit 1946 kommen Jugendliche, Frauen und Männer, Familien, Mitglieder kirchlicher Verbände zu


Direktor Monsignore Johann Schober
Besinnungswochenenden
Exerzitien
Einkehrtagen
Tagen der Orientierung
Tagen der seelischen und körperlichen Erholung.
Dabei kann jede/r Einzelne die eigene Berufung tiefer erkennen, Reifungsprozesse fördern, die Verantwortung in Beruf, Kirche und Gesellschaft klarer ins Auge fassen. Durch innere Erneuerung soll die Fähigkeit gefördert werden, den Ruf des Herrn neu zu hören.
Johannes der Täufer als Patron unseres Hauses hat auf Jesus Christus hingewiesen, von dem das Heil der Welt kommt. Er ruft auch heute Menschen, dem Herrn nachzufolgen, am Aufbau und der Erneuerung der Kirche mitzuarbeiten.

Das Haus Johannisthal will eine dreifache B e g e g n u n g ermöglichen:

Begegnung mit Gott in der Feier der Sakramente der Buße und der Eucharistie, in Gebet, Betrachtung, Meditation und Stille.
Begegnung mit den Menschen in der Erfahrung lebendiger Kirche.
Begegnung mit der Natur in der Oase des herrlichen Waldnaabtales, wo jede Jahreszeit Herz und Sinne erfreut.

Mallersdorfer Schwestern, unterstützt von einigen Mitarbeiterinnen, wollen gemäß ihrem Wahlspruch "Die Liebe Christi drängt uns" mithelfen, diese dreifache Begegnung zu ermöglichen.

Herzlich willkommen in Johannisthal!

 


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